Worüber ich schreibe und erzähle
„Gefühle sind keine Fakten.“
Die Erzählphilosophie bringt Gefühle zum Ausdruck, prüft sie und übersetzt sie in verständliche, umsetzbare Gedanken. Kurz, in diesem Blog schreibe ich über das Leben und über das, was dahinterliegt: Gedanken, Begegnungen, Brüche, Erkenntnisse.
Denken mit Geschichten.
Sprechen mit Sinn.
Handeln mit Haltung.
Und ja: mit Freude.
Klärend sprechen
Warum Reden nicht immer gleich hilft, aber Verstehen immer wirkt
Sage was du denkst, ohne zu verletzen
Der Unterschied vom Zu- und Hinhören
Dieser Blog ist mein Denkraum.
rhetorikhaus ist meine Wirkstätte. Was hier entsteht, findet dort Anwendung. Und was ich dort lehre, reflektiere ich hier in meinem Blog.
Lesen, hören und erleben
Wir haben keine Probleme...
...wir haben nur Herausforderungen!
Ein Satz, den viele von uns kennen.
Gut gemeint. Oft gesagt. Und doch frage ich mich immer wieder, was dieser Satz mit einem Menschen macht, der gerade wirklich das Gefühl hat, ein Problem zu haben.
Denn wenn jemand empfindet, dass ihn etwas belastet, verunsichert oder überfordert, dann ist dieses Empfinden real. Es lässt sich nicht wegdefinieren – auch nicht mit positiven Worten. Klarheit beginnt nicht mit Umdeutung, sondern mit Anerkennung. Mit Zuhören. Mit der Bereitschaft, wirklich zu verstehen, worum es geht.
Ich habe diesen Gedanken als Audio eingesprochen – ruhig, prüfend, erzählend.
Nicht, um Probleme größer zu machen, sondern um ihnen den Raum zu geben, den es braucht, damit Entwicklung überhaupt möglich wird.
Als Audio und Text
KI braucht die Rhetorik, nicht umgekehrt
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Netzwerken ist Charaktersache!
Netzwerken | Werte | Charakter | Kommunikation
Sie kommen, lesen und wollen verkaufen!
Wieder ist es passiert. Eine Anfrage blinkt auf: „Sie haben ein spannendes Profil und vieles, was darin steht, deckt sich mit meinen Interessen oder Themen.“ „Gerne würde ich mich mit Ihnen vernetzen!“
Zeit haben vs. Zeit nehmen
Zeit | Entschleunigung | Klarheit
Wie häufig hört man die Aussage: „Ich habe keine Zeit!“ oder „Mir fehlt es einfach nur an Zeit!“ Doch stimmen diese Aussagen und ist das wirklich so? oder heißt es (und sicher/vielleicht ohne böse Absicht) in Wirklichkeit: Ich nehme mir keine Zeit … für dich, dein Anliegen oder Thema!
Sich Zeit nehmen, heißt das Leben spüren
Gedanke | Impuls | Generationen |
In unserer modernen Welt gilt es oft als Zeichen von Erfolg, keine Zeit zu haben. Ein 12-Stunden-Tag wird fast zu einem Statussymbol, und man reiht sich nicht selten in diese Geschäftigkeits-Kategorie ein. Das Paradoxon: Insgeheim bewundern wir jene, die Zeit haben oder sich diese bewusst nehmen. Was steckt dahinter?