Ich bin Ehemann, Vater, Großvater, Freund und Partner. Gründer von rhetorikhaus, Trainer und Mentor.
Lange habe ich gelehrt. Heute arbeite ich anders: Ich erzähle. Nicht, weil ich zum Unterhalter geworden wäre — sondern weil ich erfahren habe, dass eine Geschichte etwas kann, was ein Argument nicht kann. Sie berührt, bevor sie überzeugt. Und wer berührt ist, verändert sich — leise, aber nachhaltig. Daraus ist eine Methode geworden, die ich Erzählphilosophie nenne: Ich verbinde, was andere trennen.
Damit es klar ist: Ich bin kein Künstler und kein Erzähler im klassischen Sinn. Kein Kostüm, kein Lehnstuhl, kein Programm. Ich liefere keine Show, sondern Inspiration, Motivation und Wissen — und Humor, der aus Weisheit und Erfahrung kommt, nicht aus der Pointe.
Worüber ich nachdenke, reicht weit: Kommunikation und Führung, Empathie und Konfliktklärung, Team und Leben, Beziehungen, Älterwerden, Begegnungen, auch das Spirituelle. So verschieden das klingt — es läuft auf dasselbe zu. In „gemeinsam“ wohnen „gemein“ und „einsam“; in der Mitte, wo sich beide überschneiden, steht das EIN. Drei Sätze tragen alles: zueinander finden, miteinander reden, füreinander da sein. Dafür möchte ich begeistern, damit berühren, dazu befähigen und bewegen.
Meine Wirkstätte ist rhetorikhaus, die Manufaktur für Klarheit und wirksame Kommunikation. Hier, in meinem Denkraum, zeige ich, woher diese Arbeit kommt — und wohin sie reicht. Einen Teil meiner Geschichten gibt es auch zum Hören, etwa im Hörbuch „1x Leben süß-sauer, bitte“.
Meine Vision
Was mich jedem Tage antreibt: Ich möchte überall und jederzeit Orte, Begegnungen und Momente schaffen, wo Menschen
Zueinander finden! – Miteinander reden! – Füreinander da sind! Genau dafür will ich begeistern, damit berühren und dazu befähigen und bewegen
Ich freue mich auf unsere Begegnung
Herzlichst Ihr
Das Mutterhaus - wo alles begann