Ich bin Ehemann, Vater, Großvater, Freund und Partner. Gründer von rhetorikhaus, Trainer und Mentor.
Über die Jahre habe ich erfahren, dass eine Geschichte dorthin gelangt, wo ein Argument oft vor der Tür stehen bleibt. Sie erklärt nicht zuerst, sie öffnet. Sie berührt, bevor sie überzeugt. Und was einen Menschen berührt, beginnt in ihm weiterzuarbeiten – leise, manchmal kaum bemerkbar, aber oft mit erstaunlicher Kraft. Aus dieser Erfahrung ist ein Format entstanden, das ich Erzählphilosophie nenne: die Verbindung von Denken und Erzählen, von Erkenntnis und Erfahrung, von Klarheit und menschlicher Resonanz.
Damit kein Missverständnis entsteht: Ich bin kein Künstler und kein Erzähler im klassischen Sinn. Wer Kostüm, Lehnstuhl und festes Programm erwartet, sucht an der falschen Stelle. Ich komme mit Gedanken, Erfahrungen, Geschichten und Humor der aus Erfahrung und Begegnungen kommt, nicht aus der Pointe.
Worüber ich nachdenke, beginnt oft im Alltag: in einem Gespräch zwischen den Generationen, in der Frage, wie Führung menschlich bleibt, in einem Konflikt, der nach Klärung sucht, oder in einem Team, das mehr braucht als Aufgaben und Termine. Es geht um Beziehungen, um das Älterwerden, um Begegnungen, die Spuren hinterlassen, um Traurigkeit und Freude, Liebe und Versöhnung – und nicht zuletzt um Humor als Zeichen von Reife. Manchmal geht es auch um das Spirituelle, wenn Menschen nach Sinn, Halt und innerer Ordnung fragen.
Das klingt weit gespannt, doch für mich gehört es zusammen. Denn am Ende kreisen diese Themen um eine einfache, lebenslange und oft gestellte Frage: Wie gelingt es uns, das wir: Zueinander finden, miteinander reden und füreinander da sein.
Meine Wirkstätte ist rhetorikhaus, die Manufaktur für Klarheit und wirksame Kommunikation. Hier, in meinem Denkraum, zeige ich, woher diese Arbeit kommt — und wohin sie reicht. Einen Teil meiner Geschichten gibt es auch zum Hören, etwa im Hörbuch „1x Leben süß-sauer, bitte“.
Meine Vision
Was mich jedem Tage antreibt: Ich möchte überall und jederzeit Orte, Begegnungen und Momente schaffen, wo Menschen
Zueinander finden. – Miteinander reden. – Füreinander da sind. Genau dafür will ich begeistern, damit berühren und dazu befähigen und bewegen
Ich freue mich auf unsere Begegnung
Herzlichst Ihr
Das Mutterhaus - wo alles begann